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Aktuelles

PM |Flucht- und Flüchtlingsforschung fordert: Vielfalt im ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge fördern

, Bonn

Millionen von Ehrenamtlichen haben in den vergangenen Jahren Flüchtlinge in Deutschland unterstützt. Ein neuer Bericht im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ kommt zu dem Schluss, dass wir noch wenig über die Demographie und Motive der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe wissen. Der Autor Dr. Serhat Karakayali (Humboldt Universität zu Berlin) fordert, der Vielfalt der Freiwilligen größere Aufmerksamkeit zu widmen und die ehrenamtlichen Initiativen angemessen und unkompliziert finanziell zu unterstützen.

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Overview: Forced Migration and Refugee Studies in Germany

New poster presents key ideas and central project findings in English, , Osnabrück / Bonn

In recent years, Germany witnessed massive growth in refugee and forced migration research. The number of research projects increased fivefold between 2013 and 2016.

The research project „Forced Migration: Research and Transfer“ [Flucht: Forschung und Transfer (FFT)] analyses the state-of-research in eleven reports on sub-themes of refugee and forced migration studies as well as comprehensive data on 511 research projects (620+, June 2018) that were conducted in Germany since 2011.

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PM | Flucht- und Flüchtlingsforschung fordert: Schutz vor Gewalt während des gesamten Fluchtprozesses gewährleisten

, Osnabrück / Bonn

PM FFT SoR 03 – Gewalterfahrungen von Geflüchteten

Gewalt ist nicht nur eine Fluchtursache – auch während der Flucht erfahren Flüchtlinge verschiedene Arten von Gewalt. Ein neuer Bericht im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ wertet die aktuelle Forschung über Gewalterfahrungen von Flüchtlingen aus. Die Autorin Prof. Ulrike Krause (Ruhr-Universität Bochum) kommt zu dem Schluss, dass Gewalterfahrungen und -gefahren in Konflikten, auf der Flucht und in Aufnahmesituationen oft anhalten und direkt miteinander zusammenhängen.

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Gefördert durch:
BMBF

Flucht: Forschung und Transfer.

Flüchtlingsforschung in der Bundesrepublik Deutschland

Seit dem Beginn des Anstiegs der Zahl der Asylsuchenden in der Bundesrepublik 2011 ist die Nachfrage nach wissenschaftlicher Expertise in Politik, Administration, Praxis, Medien und Öffentlichkeit kontinuierlich gestiegen. In diesem Kontext ist die fehlende Vernetzung und Bündelung der Forschung zu Fragen von Gewaltmigration, Flüchtlingspolitik und (Re-)Integration von Flüchtlingen ebenso sichtbar geworden wie der geringe Grad an Aufbereitung wissenschaftlicher Herangehensweisen und Einsichten sowie der mangelnde Transfer der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in die politischen und öffentlichen Debatten.

Projekt des Tages

Hier werden täglich wechselnd, zufällig aus der Datenbank ausgewählte Projekte vorgestellt:

Varizellen Impfbarrieren bei neuangekommenen Asylbewerbern

  • Robert Koch Institut › Forschungsgruppe Impfprävention Leitung
  • Land Rheinland-Pfalz › Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz Leitung
  • Land Rheinland-Pfalz › Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende in Rheinland-Pfalz Kooperationspartner
  • Stadt Trier › Gesundheitsamt Trier Kooperationspartner

Studiendesign: Monozentrisches Querschnittdesign, Vollerhebung im Zeitraum Januar 2013 bis einschließlich Dezember 2013 zur Erfassung der Seronegativität und Impfstatus für Varizellen, anschließend qualitative Erfassung der Gründe für Impfverweigerung. Fragestellungen: Werden genügend Varizella seronegative Asylbewerber geimpft, um einen Herdenschutz in der Einrichtung zu gewährleisten? Welche Ursachen gibt es für die Nichtimpfung von Varizella seronegativen Asylbewerbern?