Aktuelles

19. Januar 2017

Bei der Anhörung des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung am 18.01.17 stellten BICC und IMIS neue Daten zur Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und regten eine dezentrale Forschungsförderung an.
18. Januar 2017

Projektvorstellung im Bundestag

Am 18.01.2017 stellt Prof. Dr. Conrad Schetter das Projekt im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vor und präsentiert Ideen zur Institutionalisierung der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland.
10. Januar 2017

Projektvorstellung in Berlin

Am 10. Januar stellt Dr. Olaf Kleist das Projekt bei der Stiftung Wissenschaft und Politik im Rahmen des 6. Workshops von BMZ-finanzierten Drittmittelprojekten zu 'Flucht und Entwicklung' vor und präsentiert Daten zur Flüchtlingsforschung in Deutschland.
29. November 2016

Projektvorstellung bei EMN-Konferenz 2016

Im Rahmen der niederländischen Konferenz des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN) 2016 zum Thema “The integration of asylum seekers: Member state responses and lessons learned” in Den Haag stellt Verena Schulze Palstring (IMIS) das Projekt vor. Sie gibt einen Überblick über die Projektziele und -aktivitäten sowie die interaktive Landkarte.
12. November 2016

Mit Pressemitteilungen des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), des Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und des Bonn International Center for Conversion (BICC) wurden die Projektwebseite und die interaktive Forschungslandkarte zu Flüchtlingsforschung in der Bundesrepublik Deutschland offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.
3. November 2016

Die Konferenz, ausgerichtet von BICC, hat sich den Themen "Ursachen und Bedingungen von Vertreibung", “(Unterbrochener) Transit und erzwungene Immobilität” und “Dauerhafte Lösungen für langandauernder gezwungener Vertreibungen” gewidmet.
6. - 8. Oktober 2016

Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung, Universität Osnabrück
Gefördert durch:
BMBF

Flucht: Forschung und Transfer.

Flüchtlingsforschung in der Bundesrepublik Deutschland

Seit dem Beginn des Anstiegs der Zahl der Asylsuchenden in der Bundesrepublik 2011 ist die Nachfrage nach wissenschaftlicher Expertise in Politik, Administration, Praxis, Medien und Öffentlichkeit kontinuierlich gestiegen. In diesem Kontext ist die fehlende Vernetzung und Bündelung der Forschung zu Fragen von Gewaltmigration, Flüchtlingspolitik und (Re-)Integration von Flüchtlingen ebenso sichtbar geworden wie der geringe Grad an Aufbereitung wissenschaftlicher Herangehensweisen und Einsichten sowie der mangelnde Transfer der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in die politischen und öffentlichen Debatten. mehr

Projekt des Tages

Hier werden täglich wechselnd, zufällig aus der Datenbank ausgewählte Projekte vorgestellt:

Engagement für Flüchtlinge. Empirische Befunde und sozialwissenschaftliche Verortung.

  • Hochschule München. Fak. für Angewandte Sozialwissenschaften Leitung
  • Munich Institute of Social Sciences (miss) Kooperationspartner

Die laufende Studie zum freiwilligen Engagement für Flüchtlinge befragt seit April 2015 freiwillig Engagierte in Verbänden, Vereinen und selbst organisierten Initiativen sowie ExpertInnen aus diesem Engagementfeld. Zeitgleich fand eine für die Region München repräsentative Online-Befragung (April-Juni 2015) statt. Die Befragungen wurden bislang in 3 Groß- und 4 mittelgroßen Städten sowie im ländlichen Raum in BA, NRW und Niedersachsen durchgeführt. Besonderes Augenmerk lag auf das Spontanengagement 9/2015ff. Es wurde untersucht, welche Personen sich engagieren und was ihre Motive sind; worin liegen die Besonderheiten des Flüchtlingsengagements,lassen sich neue Muster bürgerschaftlichen Engagements erkennen und wie ist die weitere Entwicklung einzuschätzen?