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Aktuelles

DFG präsentiert FFT Ergebnisse als Showcase deutscher Forschung auf der ISA in Toronto

, Toronto, Kanada

Auf der 2018 Konferenz der International Sociological Association (ISA) in Toronto präsentierte die DFG Forschung aus Deutschland über Flüchtlinge und Migration. Im Zentrum stand das Flucht: Forschung und Transfer Projekt mit unseren Publikationen und Ergebnissen unserer Datenbank, die auf einem Poster und durch Prof. Helen Schwenken (IMIS) vorgestellt wurden.

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PM |Flucht- und Flüchtlingsforschung fordert: Vielfalt im ehrenamtlichen Engagement für Flüchtlinge fördern

, Bonn

Millionen von Ehrenamtlichen haben in den vergangenen Jahren Flüchtlinge in Deutschland unterstützt. Ein neuer Bericht im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ kommt zu dem Schluss, dass wir noch wenig über die Demographie und Motive der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe wissen. Der Autor Dr. Serhat Karakayali (Humboldt Universität zu Berlin) fordert, der Vielfalt der Freiwilligen größere Aufmerksamkeit zu widmen und die ehrenamtlichen Initiativen angemessen und unkompliziert finanziell zu unterstützen.

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Overview: Forced Migration and Refugee Studies in Germany

New poster presents key ideas and central project findings in English, , Osnabrück / Bonn

In recent years, Germany witnessed massive growth in refugee and forced migration research. The number of research projects increased fivefold between 2013 and 2016.

The research project „Forced Migration: Research and Transfer“ [Flucht: Forschung und Transfer (FFT)] analyses the state-of-research in eleven reports on sub-themes of refugee and forced migration studies as well as comprehensive data on 511 research projects (620+, June 2018) that were conducted in Germany since 2011.

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Gefördert durch:
BMBF

Flucht: Forschung und Transfer.

Flüchtlingsforschung in der Bundesrepublik Deutschland

Seit dem Beginn des Anstiegs der Zahl der Asylsuchenden in der Bundesrepublik 2011 ist die Nachfrage nach wissenschaftlicher Expertise in Politik, Administration, Praxis, Medien und Öffentlichkeit kontinuierlich gestiegen. In diesem Kontext ist die fehlende Vernetzung und Bündelung der Forschung zu Fragen von Gewaltmigration, Flüchtlingspolitik und (Re-)Integration von Flüchtlingen ebenso sichtbar geworden wie der geringe Grad an Aufbereitung wissenschaftlicher Herangehensweisen und Einsichten sowie der mangelnde Transfer der vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in die politischen und öffentlichen Debatten.

Projekt des Tages

Hier werden täglich wechselnd, zufällig aus der Datenbank ausgewählte Projekte vorgestellt:

Engagement für Flüchtlinge. Empirische Befunde und sozialwissenschaftliche Verortung.

  • Hochschule für angewandte Wissenschaften München › Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (HAW) Leitung
  • Munich Institute of Social Sciences (miss) Kooperationspartner

Die laufende Studie zum freiwilligen Engagement für Flüchtlinge befragt seit April 2015 freiwillig Engagierte in Verbänden, Vereinen und selbst organisierten Initiativen sowie ExpertInnen aus diesem Engagementfeld. Zeitgleich fand eine für die Region München repräsentative Online-Befragung (April-Juni 2015) statt. Die Befragungen wurden bislang in 3 Groß- und 4 mittelgroßen Städten sowie im ländlichen Raum in BA, NRW und Niedersachsen durchgeführt. Besonderes Augenmerk lag auf das Spontanengagement 9/2015ff. Es wurde untersucht, welche Personen sich engagieren und was ihre Motive sind; worin liegen die Besonderheiten des Flüchtlingsengagements,lassen sich neue Muster bürgerschaftlichen Engagements erkennen und wie ist die weitere Entwicklung einzuschätzen?