Für Presseanfragen steht Ihnen das Team von „Flucht: Forschung und Transfer“ gerne zur Verfügung.
Sie erreichen uns am IMIS unter Tel. +49 541 969 4426, fft-imis@uni-osnabrueck.de, oder am BICC unter Tel. +49 228 911 9644, pr@bicc.de.
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Neuer Forschungsbericht: Das Studium für Geflüchtete ist Herausforderung und Chance für Hochschulen

, Osnabrück / Bonn / Berlin

Die internationale Forschung zeigt, dass sich Geflüchtete gegenüber anderen Studierenden in einer besonders prekären Lage befinden. Der Forschungsbericht „Flucht und Bildung: Hochschulen“ des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ belegt, dass geflüchtete Studierende auch in Deutschland mit spezifischen Herausforderungen konfrontiert sind.

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NEU: State-of-Research Papier und Policy Brief zu „Arbeitsmarktzugang von Geflüchteten“

Pressemitteilung

Flucht- und Flüchtlingsforschung fordert: Arbeitsmarkthürden  für alle Geflüchteten abbauen

Maßnahmen wie Sprachunterricht und der Abbau rechtlicher Hindernisse haben es Geflüchteten in den vergangenen Jahren erleichtert, zu arbeiten oder eine Ausbildung zu beginnen. Eine Metastudie zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten im Auftrag des Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ zeigt jedoch, dass  die Hürden für den Zugang zum Arbeitsmarkt nach wie vor erheblich sind.

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PM: Neue Studie zur Flucht- und Flüchtlingsforschung warnt vor thematischer Verengung und kurzen Projektlaufzeiten

, Bonn / Osnabrück

Die Anzahl neuer Forschungsprojekte, die Flucht, Flüchtlingspolitik und die Aufnahme Geflüchteter untersuchen, hat sich zwischen 2013 und 2016 verfünffacht. Ein aktueller Forschungsbericht des vom Bundesforschungsministerium geförderten Verbundprojekts „Flucht: Forschung und Transfer“ des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und des Bonner Friedens- und Konfliktforschungsinstituts BICC belegt, dass die deutsche Flucht- und Flüchtlingsforschung im internationalen Vergleich zwar Fortschritte gemacht hat. Gleichzeitig sehen die Forscher aber eine inhaltliche Verengung des Untersuchungsgegenstands auf nationale Belange.

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Ankündigung Diskussionsrunde: Berichterstattung über Flucht: Journalismus zwischen Willkommenskultur und Krise?

Diskussionsveranstaltung, , 16:30 Uhr, Kleine Aula, LMU München (Geschwister-Scholl-Platz 1, A120)

Die Ankunft von über einer Million Asylsuchender in Deutschland stellt seit 2015 nicht nur die Gesellschaft vor große Aufgaben, sondern auch den Journalismus. Die Berichterstattung ist sowohl mit einem komplexen Thema konfrontiert wie auch mit ethischen Herausforderungen. Eine kontroverse Debatte ist entbrannt, ob die Medien ihrer gesellschaftlichen Rolle gerecht werden. Haben die Ereignisse von 2015 den Journalismus in Deutschland verändert oder ist Flucht doch nur ein Thema von vielen? Wie können und sollten Medien nach dem Abklingen der vermeintlichen Krisenzeit über Flucht und Flüchtlinge berichten? Welche Lehren lassen sich aus dem medialen Umgang mit Flucht für zukünftige journalistische Arbeit ziehen?

Weitere Informationen:

Ankündigung Abschlusspodium am 26.01.2018
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Teilhabe ermöglichen – Konflikte lösen – Bürger informieren

Pressemitteilung: Ein neuer Bericht zeigt die vielfältigen Aufgaben und Strategien von deutschen Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen, , Bonn / Osnabrück
Welche Konflikte entstehen bei der Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten? Wie gehen Kommunen mit diesen Konflikten um? Wie verhindern sie ihre Entstehung?
Ein neuer Forschungsbericht von IMIS (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück) und BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zeigt Antworten der Flucht- und Flüchtlingsforschung und Friedens- und Konfliktforschung auf diese Fragen. Zudem gibt er Empfehlungen an Bürgermeister, Integrationsbeauftragte und Sozialarbeiter, wie sie Prinzipien der Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung in die kommunale Flüchtlingsarbeit einbinden, Bürger beteiligen und dabei Teilhabemöglichkeiten für Flüchtlinge schaffen können.

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Bürgerbeteiligung, Mediation und Netzwerkbildung – Praxisnahe Konfliktbewältigung bei der Unterbringung von Flüchtlingen

Policy Workshop mit kommunalen Vertretern aus Nordrhein-Westfalen, , Bonn

Die Strategien der Konfliktbewältigung bei der Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten in deutschen Kommunen standen im Mittelpunkt eines Workshops mit Akteurinnen und Akteuren aus Praxis und Wissenschaft am 17. Februar in Bonn. Der Erfahrungsaustausch zeigt: Politik wie Wissenschaft können vom lokalen Wissen der Praktiker in Städten und Gemeinden lernen.

Weitere Informationen:

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Wissenschaftler verdeutlichen die Notwendigkeit der Stärkung der Flucht- und Flüchtlingsforschung

Bei der Anhörung des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung am 18.01.2017 in Berlin stellten BICC und IMIS neue Daten zur Situation der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und regten eine dezentrale Förderung des Forschungsbereichs an.

Weitere Informationen:

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Neue Webseite des Projektes „Flucht: Forschung und Transfer“ freigeschaltet

Dem Thema »Flucht« gelten spätestens seit 2015 zahllose politische und öffentliche Diskussionen. Wissenschaftler in Deutschland setzen sich bereits seit langer Zeit mit dem Thema auseinander: Sie untersuchen Fluchtursachen und -wege, sich verändernde rechtliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Erwartungen und Erfahrungen von Geflüchteten sowie Herausforderungen der Integration. Die Website des Projektes »Flucht: Forschung und Transfer« des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und des Bonner Friedens- und Konfliktforschungszentrums BICC zeigt nun erstmals in einer interaktiven Landkarte die Vielfalt der Forschungslandschaft zum Thema Flucht in Deutschland auf.

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