Für Presseanfragen steht Ihnen das Team von „Flucht: Forschung und Transfer“ gerne zur Verfügung.
Sie erreichen uns am IMIS unter Tel. +49 541 969 4426, fft-imis@uni-osnabrueck.de, oder am BICC unter Tel. +49 228 911 9644, pr@bicc.de.
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BICC: Wissenschaft trifft Politik – Erfahrungsaustausch über dauerhafte globale Fluchtbewegungen

Autor*innen:

Langanhaltende Flüchtlingssituationen als Folge gewaltsamer Konflikte, fehlgeleitete Flüchtlingshilfe und ein Umsteuern im politischen Umgang mit Flüchtlingen waren Themen des parlamentarischen Abends am 22. März 2017 in Berlin. IMIS (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück) und BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) stellten dort Erkenntnisse und Überlegungen aus der Flucht- und Flüchtlingsforschung vor und diskutierten mit Bundestagsabgeordneten und geladenen Gästen die Herausforderungen der europäischen Flüchtlingspolitik.

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Datenbank zur Flüchtlingsforschung in der Bundesrepublik Deutschland

Instrumente und Hilfsmittel,
Autor*innen:

Die Datenbank ist Teil des Projektes „Flucht: Forschung und Transfer. Flüchtlingsforschung in Deutschland“ des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und dem Bonn International Center for Conversion (BICC) und wird vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Die Datenbank kann nach Bundesländern, Themen, Stichworten, Forschungsregionen, Forschungseinrichtung, -Disziplinen, Projektarten und Forschungsfinanzierung durchsucht werden.

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BICC: Wissenschaftler fordern Stärkung der Flucht- und Flüchtlingsforschung

Autor*innen:

Bei der Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung am 18. Januar 2017 in Berlin stellten das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien), Universität Osnabrück neue Daten zur Situation der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und forderten eine dezentrale Förderung des Forschungsbereichs.

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Towards Mapping Research and Recognizing Gaps on Forced Displacement and Refugees in Germany

Autor*innen:

One in every 113 people worldwide is affected by forced displacement; reaching a record high of 65 million refugees in 2016. At present it is almost impossible to escape a conversation about refugees, be it in the media, in German and European politics or in society as a whole. Although researchers in Germany have looked at refugee movements, asylum regimes, and displaced persons’ lives for decades, the tenfold increase of refugees arriving in Germany since 2008 has, of course, renewed research interests

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Interaktive Landkarte zur Flüchtlingsforschung

Auf der Flucht: Wer ist unterwegs und wohin?,
Autor*innen:

Flüchtlingsrouten? Fluchtgründe? Integrationserfahrungen? Um da einen Überblick zu halten, bündeln sich deutsche Wissenschaftler mit einer neuen interaktiven Karte zur Fluchtforschung.

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BICC: Vernetzung der Fluchtforschung in Deutschland

Autor*innen:

Dem Thema „Flucht“ gelten spätestens seit 2015 zahllose politische und öffentliche Diskussionen. Wissenschaftler*innen in Deutschland setzen sich bereits seit langer Zeit mit dem Thema auseinander: Sie untersuchen Fluchtursachen und -wege, sich verändernde rechtliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Erwartungen und Erfahrungen von Geflüchteten sowie Herausforderungen der Integration.

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