Für Presseanfragen steht Ihnen das Team von „Flucht: Forschung und Transfer“ gerne zur Verfügung.
Sie erreichen uns am IMIS unter Tel. +49 541 969 4426, fft-imis@uni-osnabrueck.de, oder am BICC unter Tel. +49 228 911 9644, pr@bicc.de.
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Internet

Studie zu Unterbringung von Flüchtlingen in Kommunen

StGB NRW-Mitteilung 441/2017,
Autor*innen:

In seinen Mitteilungen im Themenfeld „Recht, Personal und Organisation“ gibt der Städte und Gemeindebund die Pressemitteilung von „Flucht: Forschung und Transfer“ vom 31. Juli in gekürzter Version wieder.

Ein neuer Forschungsbericht zeigt die vielfältigen Aufgaben und Strategien von deutschen Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen. weiterlesen …

Radio

Konflikte im Wohnbereich: Studie über „Unterbringung von Flüchtlingen in deutschen Kommunen“

Interview mit Isabella Bauer im Bayrischen Rundfunk,

Ein Gespräch mit der Friedenswissenschaftlerin Isabella Bauer über Konflikte bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Ihre Publikation „Unterbringung von Flüchtlingen in deutschen Kommunen: Konfliktmediation und lokale Beteiligung“ hat sie im Auftrag des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (Uni Osnabrück) und dem Bonn International Center for Conversation (BICC) erstellt.

Zum Interview von Dagmara Dzierzan für B5 aktuell „Das Interkulturelle Magazin“

Internet

Forschung hilft, Migration und ihre Folgen besser zu verstehen

Autor*innen:

Der Osnabrücker Migrationsforscher Andreas Pott über wachsendes Interesse an seinem Fach, den Wandel unserer Gesellschaft – und darüber, warum Migration, Flüchtlingspolitik und Integration zusammen erforscht werden sollten. Ein Interview mit bmbf.de

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Internet

Wie umgehen mit Konflikten um Unterkünfte?

Gastbeitrag für den Mediendienst Integration,
Autor*innen:

Immer wieder kommt es zu Konflikten mit Anwohnern, wenn eine Flüchtlingsunterkunft entstehen soll. Mit welchen Strategien können Kommunen und ehrenamtliche Initiativen darauf reagieren? Kann man Auseinandersetzungen von vornherein vermeiden? Die Friedenswissenschaftlerin Isabella Bauer fasst im Gastbeitrag für den MEDIENDIENST INTEGRATION den Stand der Forschung zusammen und formuliert Handlungsempfehlungen.

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Internet

BICC: Wissenschaft trifft Politik – Erfahrungsaustausch über dauerhafte globale Fluchtbewegungen

Autor*innen:

Langanhaltende Flüchtlingssituationen als Folge gewaltsamer Konflikte, fehlgeleitete Flüchtlingshilfe und ein Umsteuern im politischen Umgang mit Flüchtlingen waren Themen des parlamentarischen Abends am 22. März 2017 in Berlin. IMIS (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück) und BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) stellten dort Erkenntnisse und Überlegungen aus der Flucht- und Flüchtlingsforschung vor und diskutierten mit Bundestagsabgeordneten und geladenen Gästen die Herausforderungen der europäischen Flüchtlingspolitik.

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Internet

Datenbank zur Flüchtlingsforschung in der Bundesrepublik Deutschland

Instrumente und Hilfsmittel,
Autor*innen:

Die Datenbank ist Teil des Projektes „Flucht: Forschung und Transfer. Flüchtlingsforschung in Deutschland“ des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) und dem Bonn International Center for Conversion (BICC) und wird vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Die Datenbank kann nach Bundesländern, Themen, Stichworten, Forschungsregionen, Forschungseinrichtung, -Disziplinen, Projektarten und Forschungsfinanzierung durchsucht werden.

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Internet

BICC: Wissenschaftler fordern Stärkung der Flucht- und Flüchtlingsforschung

Autor*innen:

Bei der Anhörung des Ausschusses für Bildung und Forschung am 18. Januar 2017 in Berlin stellten das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und das IMIS (Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien), Universität Osnabrück neue Daten zur Situation der Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland vor und forderten eine dezentrale Förderung des Forschungsbereichs.

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