Hier finden sie eine Auswahl wichtiger themenrelevanter Webseiten und Datenbanken.

 

 

GESIS Datenschwerpunkt „Migration Research“

Migration, integration and xenophobia are increasingly important topics in today’s political discussion and in scientific research spanning the breadth of social and behavioral sciences. The rapidly changing nature of immigration in many countries necessitates timely data for researchers and decision-makers alike. This special data collection by the GESIS Data Archive offers high-quality data on migration decisions, integration in host societies and attitudes toward immigrants and ethnic minorities. A growing number of national and comparative studies are available that feature ethnic oversampling, large sample sizes and longitudinal data collection. These data facilitate cutting-edge research on many migration-related issues. The overview presented on this page compiles the data sets currently available through the GESIS Data Archive into three categories of migration data:

  • Studies on Migration and Migration Decisions
  • Studies on Immigrant Integration
  • Studies on Migration-related Attitudes

 

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focus Migration

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

focus Migration ist eine Publikationsreihe, deren Beiträge im Rahmen des Dossiers‚ Migration‘ auf der Website der bpb erscheinen. focus Migration umfasst Kurzdossiers und Länderprofile. Sie dienen dazu, wissenschaftlich abgesicherte Informationen über das Themenfeld Migration und Integration für die politischen Bildung und die öffentliche Diskussion zur Verfügung zu stellen. Länderprofile und Kurzdossiers erscheinen jeweils viermal pro Jahr.

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Netzwerk Grundlagen der Flüchtlingsforschung

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück

Das Wissenschaftliche Netzwerk Grundlagen der Flüchtlingsforschung bringt 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bis Professorinnen und Professoren, für sechs Workshops zusammen, um in einer kontinuierlichen Debatte die Herausforderungen zu eruieren, die zentrale Begriffe und Konzepte, Interdisziplinarität, Theorie und Praxis, Aushandlungsprozesse und Analyserahmen sowie Normativität und Ethik in der Flüchtlingsforschung aufwerfen. Das Ziel des Netzwerks ist unter anderem die Etablierung langfristiger wissenschaftlicher Strukturen für eine dauerhafte interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Flüchtlingsforschung.

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Netzwerk Flüchtlingsforschung

Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multi-disziplinäres Netzwerk von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in Deutschland die zu Zwangsmigration, Flucht und Asyl forschen sowie internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen. Wir sammeln und verteilen relevante Informationen zu Forschern und Forscherinnen, zu Projekten und Publikationen.

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Geflüchtete Familien in Deutschland (GeFam)

  • Sozio-ökonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ)

Ziel des Projektes Geflüchtete Familien und als Panel-Studie in den Jahren 2016, 2017 und 2018 angelegten Vorhabens ist die substanzielle Verbesserung der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsdateninfrastruktur zur Untersuchung der Lebenslagen von Geflüchteten in Deutschland. Das Sampling der Stichprobe erfolgt beim BAMF per Zufallsauswahl aus dem Ausländerzentralregister (AZR). Die Grundgesamtheit bilden Personen, die als Schutzsuchende zwischen Januar 2013 und Januar 2016 nach Deutschland kamen. Zu den Themen der Befragung zählen Fragen der Lebenssituation der Schutzsuchenden, schulische wie berufliche Bildung sowie die aktuelle berufliche Situation und gesellschaftlichen Teilhabe.

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